In den Weiten unseres Universum sind viele Geheimnisse verborgen. In meinem Blog will ich ein paar davon lüften

Montag, 16. Februar 2015

Kometenforscher präsentieren erste Ergebnisse der Vermessung und Untersuchung von Rosetta-Komet







Detailansicht des Kometen. | Copyright: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA


Köln (Deutschland) - Wissenschaftler der europäischen Kometen-Mission Rosetta haben die ersten Ergebnisse von sieben der elf Instrumente an Bord der Sonde veröffentlicht. Der extrem dunkle Komet Churyumov-Gerasimenko (67P/C-G) zeigt sich dabei als sehr heterogener Körper mit einer abwechslungsreichen Oberfläche, einer Koma mit Variationen und Gänsehaut-ähnlichen Strukturen, die die Forscher noch nicht erklären können.

- Die folgende Meldung basiert größtenteils auf der Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, DLR


Wie das internationale Wissenschaftlerteam aktuell in einer (kostenfrei online zugänglichen) Sonderausgabe des Wissenschaftsjournals "Science" berichten, gehört Churyumov-Gerasimenko zu den dunkelsten Objekten in unserem Sonnensystem - die Reflexion des Sonnenlichts, die das Spektrometer VIRTIS (Visible, Infrared and Thermal Imaging Spectrometer) festgestellt hat, beträgt gerade einmal sechs Prozent. Dies könnte daran liegen, dass die Oberfläche des Kometen mit dunklen Materialien wie Eisensulfide, dunkle Silikate und kohlenstoffreichen Verbindungen angereichert ist.



Grafischer Vergleich der Helligkeit von Erde, Mond und Churyumov-Gerasimenko. | Copyright/Quelle: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/RSSD/INTA/UPM/DASP/IDA & Gordan Ugarkovich (Earth); Robert Vanderbei, Princeton Univ (Moon); ESA/Rosetta/NAVCAM (67P/C-G)

"Sehr wahrscheinlich ist auch nur wenig oder überhaupt kein Wassereis an der unmittelbaren Oberfläche des Kometenkerns", sagt DLR-Wissenschaftlerin Dr. Gabriele Arnold vom VIRTIS-Team. "Es ist aber zweifelsohne im Inneren Wassereis vorhanden." Bei seiner Reise durch das Sonnensystem hat Churyumov-Gerasimenko wohl einen Großteil des Wassereises in seinen äußeren Schichten durch Sublimation verloren.

"Eine der interessantesten Entdeckungen ist aber der Nachweis von langkettigen Kohlenwasserstoffverbindungen", sagt die Planetenforscherin. Damit konnte die Existenz solcher organischen Verbindungen - Vorläufer von Aminosäuren - auf einer Kometenoberfläche festgestellt werden - von der Erde aus ist dies nicht möglich. "Die Bildung solcher Verbindungen erfordert komplexe Reaktionen unter Wirkung von UV- oder kosmischer Strahlung bei tiefen Temperaturen, wie sie nur in den äußeren Regionen des Sonnensystems jenseits des Neptunorbits vorherrschen." Churyumov-Gerasimenko könnte für die Planetenforscher somit ein Blick in die frühen Phasen unseres Sonnensystems bedeuten.

Dass vor allem Wasser, Kohlendioxid und Kohlenmonoxid die Koma des Kometen bilden, ergaben die Messungen mit ROSINA, einem Massenspektrometer, das Moleküle und Ionen selbst im Hochvakuum der Kometenkoma mit höchster Empfindlichkeit nachweisen kann. "Interessant ist, dass sich das Massenverhältnis dieser drei Bestandteile über einen Kometentag hinweg stark ändert", erläutert DLR-Kometenforscher Dr. Ekkehard Kührt aus dem ROSINA-Wissenschaftlerteam in der Pressemitteilung des DLR. Während der Rotation des Kometen erfasste das Massenspektrometer mal einen deutlich höheren Anteil an Wassermolekülen, mal ein höheren Anteil an Kohlendioxid-Molekülen. "Das deutet darauf hin, dass die Eise, aus denen die Gasmoleküle stammen, ungleich im Kern verteilt sind." Im weiteren Verlauf der Mission soll herausgefunden werden, ob diese Heterogenität ein Ergebnis der Entstehung des Kometen vor vielen Milliarden Jahre ist oder ob spätere Differenzierungsprozesse dafür verantwortlich sind.



Schaubild der abwechslungsreichen Kometenoberfläche. | Copyright: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA

Die Auswertung der OSIRIS-Kamera zeigte, wie unterschiedlich die verschiedenen Regionen des Kometen strukturiert sind. Rund 70 Prozent der Kometenoberfläche sind bereits erfasst worden - die bisher noch nicht abgebildete südliche Hemisphäre ist noch nicht ausreichend beleuchtet. Insgesamt unterschiedliche 19 Regionen stellten die Wissenschaftler fest und benannten sie nach ägyptischen Gottheiten. Grob kategorisiert ergaben sich bei der Auswertung der Kamera-Bilder fünf dominierende verschiedene Oberflächentypen: die staubbedeckten Gebiete, bröckeliges Material, großflächige Vertiefungen, glattes Gelände und freiliegende kompakte Strukturen. "Die Oberfläche des Kometen ist extrem abwechslungsreich und keineswegs einheitlich", sagt DLR-Kometenforscher Kührt. Zu sehen sind auf den OSIRIS-Aufnahmen auch dünenähnliche Wellen oder auch Gänsehaut-ähnliche Erhöhungen mit einem Durchmesser von rund drei Metern - deren Entstehungsprozess muss allerdings noch untersucht und erklärt werden.


Die Gänsehaut des Kometen. | Copyright: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA

Rätselhaft bleibe auch noch die Entstehung des ungewöhnlich geformten Kometenkörpers. Der doppelkernige Komet hat einen Kopf sowie einen größeren Körper - beide Bestandteile sind mit einem schmalen Hals miteinander verbunden.

Demnach könnte es sein, dass zwei einzelne Kometen einst aneinander geschwebt und eine Einheit gebildet haben. Möglich wäre aber auch, dass der dünne Hals durch Erosion entstanden ist und so aus einem Kometen scheinbar zwei "Körperteile" entstanden sind. Deutlich ist bisher auf den OSIRIS-Bildern zu sehen, dass der Grat zwischen den beiden Kometenteilen die bisher aktivste Zone ist, in der Gas ausströmt und Staubteilchen ins All reißt.



Aktivität auf dem Kometen. | Copyright: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA

"Wir werden die bisher erfassten Daten von der Annäherung, dem Orbit und der Landung weiterhin analysieren und sicherlich noch mehr über Churyumov-Gerasimenko und somit über die Entstehung unseres Sonnensystems erfahren", ist sich Kometenforscher Dr. Ekkehard Kührt vom DLR-Institut für Planetenforschung sicher.

Noch stehen die Wissenschaftler der Kometenmission Rosetta am Anfang mit ihrer Auswertung aller Daten, die die insgesamt 21 Instrumente auf Muttersonde und Lander Philae aus dem All gesendet haben. "Zurzeit analysieren und diskutieren wir bereits die nächsten Daten", sagt DLR-Kometenforscher Dr. Ekkehard Kührt, der die wissenschaftlichen Beteiligungen des DLR an der Rosetta-Mission leitet abschließend. "Churyumov-Gerasimenko hat noch Vieles, was es zu entschlüsseln gilt."


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Freitag, 13. Februar 2015

Nasa und Microsoft wollen den Mars mittels Avatare erforschen



Erste Simulationen des OnSight-Systems im Mars-Einsatz. | Copyright: NASA/JPL-Caltech

Pasadena (USA) - Gemeinsam mit dem Computer-Soft- und Hardwaregiganten Microsoft hat die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA die Software "OnSight" entwickelt. Diese soll es mittels der neusten, sogenannten HoloLens-Brille zukünftig Wissenschaftlern ermöglichen, virtuell auf dem Mars zu arbeiten.

"OnSight wird es schon den Wissenschaftlern der 'Mars Science Laboratory'-Mission (MSL) erlauben, das Gelände rund um den Rover 'Cursiosity' von ihrem Schreibtisch aus zu erkunden", erläutert MSL-Projektleiter Dave Lavery das Gemeinschaftsprojekt mit Microsoft. "Das wird unsere Wahrnehmung vom Mars und der Umgebung rund um den Rover vollständig verändern.


Die OnSight-Technologie greift dabei auf die Daten des Curiosity-Rovers zu, um damit eine 3D-Simulation der unmittelbaren Umgebung zu erstellen, in der sich dann Wissenschaftler von überall her virtuell treffen können. Die Forscher werden in der Lage sein, den Arbeitsplatz des Rovers aus der Sicht einer auf dem Mars anwesenden Person zu untersuchen, Aktivitäten zu planen und die Ergebnisse dieser Arbeiten unmittelbar prüfen zu können, so die NASA.


Erste Simulationen des OnSight-Systems im Einsatz | Copyright: NASA/JPL-Caltech

"Wir glauben, dass OnSight die Art und Weise, wie wir den Mars erforschen und diese Forschung mit der Welt teilen, auf eine völlig neue Art erweitern wird", zeigt sich der OnSight-Projektwissenschaftler Jeff Norris vom Jet Propulsion Laboratory der NASA schon jetzt überzeugt.


Erste Simulationen des OnSight-Systems im Einsatz | Copyright: NASA/JPL-Caltech

Bislang waren die Rover-Wissenschafter alleine auf Aufnahmen der mobilen Laborheinheit angewiesen, die sie auf Computerbildschirmen untersuchen und daraus Folgerungen ziehen mussten. "Aber selbst 3D-Stereoaufnahmen liefern nicht das natürliche Gefühl Tiefe, wie es das menschliche Auge tut, um uns einen Eindruck räumlicher Verhältnisse zu verschaffen", so die NASA-Forscher.

Das OnSight-System soll mittels der visuellen Rover-Daten ein holografisches Modell des Sichtfeldes des Rovers und dadurch eine Hybridansicht aus Realdaten und virtuellen Simulationen erstellen. Um diesen Eindruck erleben zu können, müssen sich die Forscher der neusten Microsoft-Technologie "HoloLens" bedienen. Der Träger einer solchen Hologramm-Brille wird dann die Umgebung des Rovers um den Wissenschaftler auf der Erde projiziert. "Auf diese Weise kann man sich dass durch die felsige Landschaft rund um den Rover bewegen, sich bücken, um Gestein aus der Nähe oder geologische Aufschlüsse aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Auf diese Weise sollen Wissenschaftler und Ingenieure mit dem Mars auf natürlich-menschlichere Art und Weise interagieren und auch zukünftige Missionen sozusagen vor Ort planen können", erhoffen sich die NASA-Visionäre.





"Bislang waren unsere Mars-Forscher auf eine Seite des Computerbildschirms beschränkt", erklärt Norris abschließend. "Dieses Werkzeug gibt uns nun aber die Möglichkeit, die Umgebung des Rovers auf eine ähnliche Weise zu erforschen, wie Geologen dies auf der Erde tun würden." Erste Testläufe mit den OnSight-HoloLens-System sind noch im Laufe dieses Jahres geplant.

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Samstag, 7. Februar 2015

Im Inneren der Galaxis ist ein stabiles Wurmloch möglich



Simulation der beiden Ausgänge eines Wurmlochs (Illu.) | Copyright: Davide and Paolo Salucci

Triest (Italien) - Unsere eigene Heimatgalaxie, die Milchstraße, könnte ein gewaltiges sogenanntes Wurmloch und damit ein Tunnel durch die Raumzeit besitzen. So besagt es zumindest die Schlussfolgerung eines internationalen Astrophysikerteams. Sollte sich dieses theoretische Szenario bestätigen, so wäre dieses Wurmloch sogar stabil und könnte damit auch für interstellare Reisen nutzbar sein.

Wie die Gruppe aus Wissenschaftlern aus Indien, Italien und Nordamerika um Farook Rahaman von der Jadavpur University aktuell im Fachjournal "Annals of Physics" (DOI:10.1016/j.aop.2014.08.003) berichtet, kommt sie aufgrund einer Kombination der Karten der angenommenen Verteilung von Dunkler Materie in der Milchstraße mit den neusten theoretischen Urknall-Modellen zu dieser Schlussfolgerung.


"Wenn wir die Karte (der Verteilung) von Dunkler Materie in der Milchstraße mit dem neusten Modell zum Urknall kombinieren, um so das Universum zu erkläre, und wir die Existenz von Raum-Zeit-Tunneln (Wurmlöchern) annehmen, dann zeigt sich, dass unsere Galaxie tatsächlich einen solchen Tunnel besitzen könnte", erläutert der Astrophysiker und Experte für Dunkle Materie, Paolo Salucci von der International School for Advanced Studies (SISSA). "Dieses Wurmloch könnte dann sogar ebenso groß sein wie die Milchstraße selbst. Auf der Grundlage unserer Berechnungen scheint es sogar so, dass dieser Tunnel stabil wäre und wir durch dieses Wurmloch - ganz wie im aktuellen Kinofilm 'Interstellar" - hindurch reisen könnten."

Allerdings stellen die Autoren der Studie auch klar, dass man nicht definitiv behaupte, dass die Milchstraße ein Wurmloch sei. "Aber auf der Grundlage der theoretischen Modelle, wäre das zumindest eine Möglichkeit."


Unabhängig von der Science-Fiction-Hypothese ist unsere Forschung auch interessant, weil sie komplexere Betrachtungen Dunkler Materie vorschlägt: "Wissenschaftler haben schon lange versucht, Dunkle Materie anhand der Hypothese der Existenz eines Bestimmten Teilchens, des sog. Neutralino, zu erklären", erläutert Salucci. "Allerdings wurde dieses Teilchen bislang weder vom LHC-Teilchenbeschleuniger am CERN noch im Universum selbst identifiziert.


Es gibt aber auch alternative Theorien dazu, die diesen Partikel nicht benötigen - und vielleicht ist es an der Zeit, dass Wissenschaftler diese Alternativen ernst nehmen sollten. (...) Dunkle Materie könnte auch eine andere Dimension und sogar ein galaktisches Transportsystem sein. Auf jeden Fall aber sollten wir wirklich nochmals von Neuem fragen, was Dunkle Materie eigentlich ist."


Auf die Frage, ob die Theorie überhaupt jemals überprüft werden kann, erläutern die Forscher, dass ein solcher Test beispielsweise im Vergleich unserer Galaxie mit einer Nachbargalaxie, etwa mit der Magellanschen Wolke, liegen. Aber bislang sind wir noch weit davon entfernt, einen solchen Vergleich durchzuführen.


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Montag, 2. Juni 2014

Distant Quasar Plays Schattenspiele

Distant Quasar Plays Schattenspiele

Für eine ganze Weile jetzt haben Astronomen versucht, die Struktur des Universums genau darzustellen , und sie waren ziemlich erfolgreich darin. Computermodelle zeigen, dass die Struktur des Universums besteht aus einem riesigen kosmischen Netz aus Filamenten . Forscher schätzen, dass 16 Prozent des Universums besteht aus sichtbar oder messbar Materie , während die restlichen 84 Prozent ist unsichtbar Dunklen Materie. Die Theorie ist, dass diese Riesen- Filamente, die viele Millionen Lichtjahre in der Länge dehnen und dass sie die Verteilung der Dunklen Materie in einer Weise, dass die Schwerkraft hilft Galaxien -Gruppe in großen Clustern folgen . Diese Cluster werden dann in Universal Flüsse aus ionisiertem Gas , aus dem der weitere Aufbau der Fäden eingesponnen .

Bis vor kurzem haben die Astronomen nicht direkt sehen, oder die Aufnahmen dieser Filamente gewesen , aber die Forscher von der Universität von Kalifornien in Santa Cruz wurde ein wenig Glück. Sie nahmen einen Quasar Beleuchtung eines Nebels im Vordergrund zwischen uns und dem Quasar .

" Dies ist ein sehr außergewöhnliches Objekt : es ist riesig , mindestens doppelt so groß wie vor jedem erkannt Nebel , und es weit über der galaktischen Umgebung des Quasars erstreckt ", sagte der leitende Autor der Forschungsarbeit , Sebastiano Cantalupo .

Der Grund dieser Quasar ist so hilfreich ist, weil es mehr als 10 Milliarden Lichtjahre entfernt , so dass die UV-Strahlung , die von ihr emittierten wird durch die Expansion des Universums in violettes Licht gestreckt . Das violette Licht verursacht eine Fluoreszenzbeleuchtung in den dichten ionisierten Gaseinschlüsse. Wenn ein Quasar leuchtet Wasserstoffgas emittiert , dass die Beleuchtung eine Art von UV-Strahlung genannt Lyman Alpha-Strahlung . Seit Forscher waren in der Lage, die allgemeine Entfernung des Quasars zu berechnen, in der Lage, einen speziellen Filter speziell für die Quasars Lyman Alpha-Strahlung der Wellenlänge für das Keck -Teleskop der Low Resolution Imaging Spectrometer ( LRIS ), die sie , um Bilder des Quasars Beleuchtungs erfassen erlaubt zu erstellen waren sie der Faden vor ihm .

" Dieser Quasar ist einleuchtend diffuse Gas auf Skalen weit über alle, die wir bisher gesehen haben , die uns das erste Bild der erweiterten Gas zwischen Galaxien. Es bietet einen tollen Einblick in die Gesamtstruktur des Universums ", sagte Co-Autor J. Xavier Prochaska .

Die interessanteste Sache, die Forscher fanden, war die Menge der Gase, die entlang dieser Filamente Universal reisen. Prognosen von den aktuellen Daten zeigen, dass die Menge des Gases in der Nebel ist etwa 10 -mal mehr als Computersimulationen zeigten, dass sie sein.

" Diese Beobachtungen sind eine Herausforderung unser Verständnis von intergalaktischen Gas und gibt uns ein neues Labor zu testen und zu verfeinern unsere Modelle ", sagte Cantalupo .

TAZ -

Bild-Kredit: Keck / S. Cantalupo / A. Klypin / J. Primack





Sonntag, 23. März 2014

Orion-Nebel

Ein vertrauter Anblick in einem anderen Licht

NASA-Weltraumteleskop Spitzer verwendet sein Infrarot-Fähigkeiten an der Orion-Nebel-Peer, Eindringen in die Staubwolken und Herausziehen Details nicht in optischen Wellenlängen sichtbar.

Das Falschfarbenbild erstreckt sich über etwa 40 Lichtjahren. Die helle Zentralabschnitt zeigt die Trapezgruppe, eine Gruppierung von jungen massereichen Sternen, die auch dominieren visuelle Wellenlänge Aussicht auf die Umgebung. Aber darüber hinaus Spitzers Infrarotsicht zeigt Protosterne in den Bildungsprozess, ein Anblick, normalerweise von Staub im sichtbaren Licht verdeckt. Hier in roten Farbtönen zu sehen, sind die entstehenden Sterne über diese stellaren Kindergarten verstreut. Unter den hellen Protosterne entlang der dunklen und staubigen Faden auf der linken Seite des Trapez gefunden HOPS ist 68, die Spitzer-Daten legt nahe, hat Kristalle von Olivin, ein Silikat-Mineral, in seiner protostellaren Umschlag.

JF-

Bild: NASA / JPL-Caltech


Herschel enthüllt eine staubige Universum

Wenn wir hören, Astronomen sprechen von der Zusammensetzung der Objekte im Universum , neigen wir dazu , die Bedeutung von bestimmten Materialien übersehen.

Wenn wir Kometen als Beispiel nehmen, wissen wir, dass sie aus Gas, Eis und Staub bestehen. Die Gas- und Eis ist alles schön und gut, aber was ist mit dem Staub ? Was ist die Bedeutung des Staub ? Wie sich herausstellt , ist Staub ein ziemlich wichtiger Teil der Bildung von Objekten im Universum. Wie bei jedem Stück der sichtbaren Materie , die Staubkörner im Universum absorbieren und emittieren bestimmte Arten von Licht.

Eine Gruppe von Astronomen aus der ganzen Welt sind in der Lage gewesen , in dem sie das Weltraumteleskop Herschel verwendenten, um das Fern-Infrarot-Licht, das von diesen Staubkörner abgegeben, wenn sie bekommen von Sternenlicht aufgeheizt wird zu erkennen. " Kosmischer Staub wird durch Sternenlicht auf Temperaturen von nur ein paar Dutzend Grad über dem absoluten Nullpunkt aufgeheizt und kann daher nur bei Wellenlängen far-infrared/sub-millimetre gesehen werden ", sagte Dr. Luca Cortese von der Swinburne University of Technology in Melbourne, Australien . Durch die Verwendung von Herschels PACS ( Photodetector Array Camera und Spectrometer) und SPIRE ( Spectral Imaging und Photometrische Receiver) Kameras, haben die Forscher in der Lage, diese Staubkörner Aussenden eines kleinen Bereich von Sub-Millimeter- Frequenzen zu erkennen.

Nach einer Studie von mehr als 300 Galaxien haben Astronomen in der Lage gewesen , diese Falschfarben- Bilder, die die beheizten staubigen Regionen in diesen Galaxien enthalten markieren zu produzieren. Es versteht sich, dass die blauer Ende des Spektrums würde die kälteren Regionen und das rote Ende würde die heißeren Regionen. Also, was ist die Bedeutung des Wissens über diese winzigen Staubkörner ?

Dr. Cortese bringt es am besten: "Diese Staubkörner werden geglaubt, um grundlegende Bestandteile für die Entstehung von Sternen und Planeten , aber bis jetzt wurde sehr wenig über ihre Fülle und physikalischen Eigenschaften in anderen als unsere eigene Milchstraße Galaxien bekannt. " Das Bild zeigt , wie kompakt die staubigen Regionen zu erhalten , wie Sie näher zum Zentrum dieser Galaxien , aber es zeigt auch, wie die Staubkörner sind Teil der internen Struktur dieser Galaxien als gut. Sie können sehen, wie der Staub auf den Spiralarmen und den Bars gehen über den Zentren verteilt. Anhand dieser Informationen können die Astronomen bestimmen, einer Galaxie Rate der Sternproduktion, aber Dr. Cortese betont auch , dass die chemische Geschichte der Galaxie können auch eine wichtige Rolle bei der Produktion Sterne spielen 

(Übersetzung aus dem Englischen: Google Übersetzer 

-TAZ

 SOURCE: http://www.sciencedaily.com/releases/2014/03/140318093224.htm IMAGE CREDIT: ESA/Herschel/HRS-SAG2 and HeViCS Key Programmes/L. Cortese






Dienstag, 21. Januar 2014

Rosetta wach auf!

Es war ein Märchen endet mit einem angespannten Kapitel in der Geschichte der Weltraummission Rosetta diesem Abend als ESA hörte von ihren fernen Raumschiff zum ersten Mal in 31 Monate.
Rosetta wird die Jagd auf Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko, wo es die erste Weltraummission mit einem Kometen, der Erste, der eine Landung auf einem Kometen versuchen Oberfläche, und der Erste, der einen Kometen folgen, wie es um die Sonne schwingt Rendezvous zu werden.
Seit seiner Einführung im Jahr 2004 hat Rosetta drei Vorbeiflüge an der Erde und einer der Mars gemacht, um es auf Kurs zu helfen, seine Rendezvous mit 67P/Churyumov-Gerasimenko, stoßen Asteroiden Steins und Lutetia auf dem Weg.
Betrieb mit Sonnenenergie allein wurde Rosetta in einen tiefen Schlummer Raum im Juni 2011 gelegt, wie es kreuzte bis zu einer Entfernung von fast 800 Millionen km von der Wärme der Sonne, jenseits der Umlaufbahn des Jupiter.
Nun, wie Rosetta Bahn hat es innerhalb von "nur" 673 Millionen km von der Sonne zurückgebracht, es gibt genug Sonnenenergie, um das Raumschiff wieder voll versorgen.
Rosetta ruft Hause
Rosetta ruft Hause
So werden heute noch rund 9 Millionen km von der Kometen Rosetta vorprogrammierten internen 'Wecker' wachte das Raumschiff. Nach dem Aufwärmen seiner wichtigsten Navigationsinstrumente, aus einem Spin-Stabilisierung kommt, und mit dem Ziel ihrer Hauptfunkantenne auf die Erde sandte ein Signal an Rosetta-Mission lassen Betreiber wissen, dass es die am weitesten entfernten Teil der Reise überlebt hatte.
Das Signal wurde sowohl von der NASA Goldstone und Canberra Bodenstationen um 18:18 Uhr GMT / 19.18 Uhr MEZ, im ersten Fenster der Gelegenheit, das Raumschiff mit der Erde zu kommunizieren hatte. Es wurde sofort in die ESA-Raumfahrtkontrollzentrum in Darmstadt bestätigt und die erfolgreiche Wake-up angekündigt, über den Twitter-Account @ ESA_Rosetta, die getwittert: "Hallo, Welt"
"Wir haben unsere Kometenjäger zurück", sagt Alvaro Giménez, der Wissenschaftsdirektor der ESA und robotische Exploration. "Mit Rosetta, werden wir Kometen Exploration auf eine neue Ebene zu bringen. Diese unglaubliche Mission setzt unsere Geschichte der Premieren bei Kometen, aufbauend auf den technologischen und wissenschaftlichen Errungenschaften unserer ersten Weltraum-Mission Giotto, die die ersten Nahaufnahmen eines Kometenkerns zurückgegeben, wie flog es vorbei Halley im Jahre 1986. "
Wie Rosetta erwacht aus dem Winterschlaf Weltraum
"Das war ein Wecker nicht Schlummer auf zu schlagen, und nach einem spannenden Tag sind wir absolut begeistert von unserem Raumschiff wach und wieder online zu haben", ergänzt Fred Jansen, der ESA-Mission Rosetta-Manager.
Kometen sind auch die Zutaten für das Leben als die primitive Bausteine ​​des Sonnensystems und wahrscheinlich dazu beigetragen, "Samen" der Erde mit Wasser, vielleicht. Aber viele grundlegende Fragen über diese rätselhaften Objekte bleiben, und durch seine umfassende, in situ-Untersuchung des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko soll Rosetta, um die darin enthaltenen Geheimnisse zu lüften.
"Alle anderen Kometen-Missionen wurden Vorbeiflügen, die Erfassung flüchtige Momente im Leben dieser eisigen Schatzkisten", sagt Matt Taylor, ESA-Projektwissenschaftler Rosetta. "Mit Rosetta, werden wir die Entwicklung eines Kometen auf einer täglichen Basis, und seit über einem Jahr zu verfolgen, die uns einen einzigartigen Einblick in das Verhalten eines Kometen und letztlich die uns helfen, ihre Rolle bei der Bildung des Sonnensystems zu entschlüsseln."
Aber zuerst, wesentliche Gesundheitskontrollen bei der Raumsonde müssen ausgefüllt werden.Dann werden die elf Instrumente auf dem Orbiter und zehn auf dem Landegerät wird eingeschaltet und für die Untersuchung Comet 67P/Churyumov-Gerasimenko vorbereitet werden.
"Wir haben einen vollen wenige Monate vor der Vorbereitung des Satelliten und seiner Instrumente für die operativen Herausforderungen eines langen, close-up-Studie von einem Kometen, der, bis wir dort ankommen, wissen wir sehr wenig über gefordert", sagt Andrea Accomazzo, ESA Rosetta Betriebsleiter.

Rosetta und Philae bei Komet
Rosetta ersten Bilder von 67P/Churyumov-Gerasimenko werden im Mai erwartet, wenn das Raumschiff ist immer noch 2 Millionen km von seinem Ziel. Gegen Ende Mai wird das Raumfahrzeug eine wichtige Manöver ausführen, um sich für seine kritische Rendezvous mit dem Kometen im August.
Nach dem Rendezvous wird Rosetta mit zwei Monaten umfangreiche Kartierung der Kometenoberfläche zu starten, und wird auch wichtig Messungen der Kometenschwerkraft, Masse und Form machen und zu beurteilen, den gasförmigen, staubhaltige Atmosphäre oder Koma. Der Orbiter wird auch die Plasma-Umgebung sondieren und analysieren, wie es mit der Sonne äußere Atmosphäre, dem Sonnenwind interagiert.
Mit diesen Daten werden die Wissenschaftler ein Landeplatz für der Mission 100 kg Philae Sonde zu wählen. Die Landung ist derzeit für 11. November geplant und wird das erste Mal, dass eine Landung auf einem Kometen hat jemals versucht worden sein.
In der Tat, angesichts der fast vernachlässigbar Schwerkraft des Kometen 4 km breiten Zellkern, wird Philae müssen Eisschrauben und Harpunen verwenden, um sie von hinten in den Raum erholt nach der Landung zu stoppen.
Unter seiner breiten Palette von wissenschaftlichen Messungen wird Philae zurück senden ein Panorama der Umgebung, als auch sehr hoch auflösende Bilder der Oberfläche. Es wird auch eine Vor-Ort-Analyse der Zusammensetzung der Eis und organischem Material, einschließlich Bohrungen bis zu 23 cm unter der Oberfläche und Fütterung Proben Philae On-Board-Labor für die Analyse durchzuführen.
Der Schwerpunkt der Mission wird dann an die 'Begleitung' Phase, in der Rosetta wird den Kometen zusammen bleiben, wie es näher an der Sonne bewegt sich zu bewegen, die Überwachung der sich ständig verändernden Bedingungen auf der Oberfläche als der Komet erwärmt sich und seine Eis zu sublimieren.
Der Komet wird seinen engsten Abstand zur Sonne am 13. August 2015 etwa 185 Millionen km in etwa zwischen den Bahnen von Mars und Erde zu erreichen. Rosetta wird den Kometen den Rest des Jahres 2015 folgen, wie es Köpfe von der Sonne entfernt und die Aktivität beginnt zu sinken.
"Wir werden viele Herausforderungen in diesem Jahr erkunden wir die unbekannten Gebiet des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko und ich bin sicher, es wird viele Überraschungen geben, aber heute sind wir nur extrem glücklich, wieder miteinander sprechen mit unseren Raumschiff sein, ", ergänzt Matt Taylor.
Quelle: ESA International http://www.esa.int/